"Kein Arzt konnte mir helfen" 
Meine eigene Geschichte

Überall am Körper rote, schuppige Stellen. Das ist das unverkennbare Merkmal einer Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt.Schulmediziner gehen von einem Gendefekt aus. "Das ist eine Stoffwechsel- beschwerde, die mit einer richtigen Ernährung geheilt werden kann". Ich habe zahlreichen Betroffenen geholfen.

Angefangen hat alles mit einem Autounfall im Jahr 1969.
Ich lag schwer verletzt in einem Krankenhaus. Zu den Knochenbrüchen und zahlreichen Wunden, kam nach einigen Wochen eine Schuppenflechte. "Die Ursache war ein starker Schock, der kann eine solche Schuppenflechte auslösen", Für mich begann damals eine Odyssee von Arzt zu Arzt. Keiner konnte mir helfen, "die empfahlen mir immer nur Cortison" und sagten sie müssem damit leben erinnere ich mich.
Bis zu diesem Zeitpunkt war mir diese Krankheit unbekannt. Nach einigen Jahren mit der Psoriasis und ständigem Juckreiz behaftet und gequält, und mit starken Medikamenten behandelt, traten starke oft unerträgliche Gelenkschmerzen auf. Meine Hüftgelenke waren so stark angegriffen das ich oft ohne fremde Hilfe nicht gehen konnte.

Nun suchte ich für diese Krankheit wieder Fachärzte auf. Man erklärte mir diese Krankheit auch als unheilbar. Die letzte Hoffnung waren Heilpraktiker, wieder ohne Erfolg! Eines Tages las ich, dass die Schuppenflechte möglicherweise mit dem Stoffwechsel zusammenhängt.

In meiner Ausbildung als Hauswirtschaftsmeisterin habe ich gelernt, dass die Ernährung den Stoffwechsel beeinflusst. Ich kannte auch genau die Wirkung einzelner Lebensmittel. Und stellte auf eine säurearme Ernährung um. Dabei verzichtete ich unter anderem auf Säfte, verschiedene Obstsorten, extrem hohe säurehaltige Nahrungsmittel und Fertiggerichte. Konsequent hielt ich die Enthaltsamkeit ein. Dann geschah das, was kein Mediziner für möglich gehalten hatte. Ich wurde völlig beschwerdefrei. Der Amtsarzt war baff. " Der wollte das gar nicht glauben und schickte mich nach Trier zum Amtsarzt".
Der Trierer Mediziner war ebenfalls beeindruckt, wollte das aber auch noch nicht so recht glauben und schickte einige Betroffene zu mir nach Hause. Die haben strikt den Ernährungsplan durch gehalten und waren ein Jahr später auch ohne Beschwerden.
Ein Arzt aus Prüm schlug mir darauf hin vor, doch eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Das war im Jahr 1986 der Grundstein für die erste Selbsthilfegruppe in Prüm.
Das erste Treffen schlug ein wie eine Bombe. "Da kamen Leute aus Trier aus Cochem und sogar aus Aachen".

Kurze Zeit später entstanden weitere Selbsthilfegruppen in Aachen, Trier, Koblenz, Cochem, Krefeld, Ratingen und Groß-Gerau. Einmal im Monat besuche ich die Gruppen um die Betroffenen in punkto Ernährung zu beraten und sich mit ihnen auszutauschen.
Auch Neurodermitis und Allergien nehmen immer mehr bei Säuglingen, Kleinkinder und Erwachsenen Menschen zu, auch sie besuchen die Gruppen. Die Ursache kann auch hier Nahrungsmittelunverträglichtkeit sowie Überbelastung mit Schadstoffen sein.
Die Zahl der Nahrungsmittel ist zwar unübersehbar geworden, aber die Zahl der verträglichen Lebensmittel wird immer kleiner. Vernünftige Essgewohnheiten wirken sich als vorbeugende Gesundheitspflege wohltuend aus. Menschen in jedem Lebensalter können von diesen Stoffwechsel- beschwerden betroffen werden. "Mittlerweile kommen sogar Ärzte in die Gruppe" aber trotzdem gibt es immer wieder Schulmediziner und Heilpraktiker die nichts von einer Ernährungsumstellung halten, und Patienten sogar abraten in eine Selbsthilfegruppe zu gehen.

Ich bin überzeugt davon, das die Psoriasis/ Gelenkschmerzen, Neurodermitis, Allergien, u.ä. eine Stoffwechselbeschwerde ist, die durch falsche Ernährung oder einen Schockzustand ausgelöst werden kann. In der Folge ist der Körper übersäuert.
In der Umstellungsphase muss der Betroffene deshalb zuerst einmal rund einen Monat auf sämtliche Zusatz-Säuerungsmittel wie Fruchtsäfte ect. und verschiedene Obstsorten verzichten. Anschließend wird das Immunsystem allmählich wieder mit einer angemessenen Ernährung aufgebaut. dazu gehören z.B. Kartoffeln, Gemüse, Salat und Fleisch. - Keine Fertiggerichte -

Außerdem empfehle ich Miba-Klei, es dient dazu auf einfache Art und Weise den Stoffwechsel mit lebenswichtigen Nährstoffen zu unterstützen. Das Pulver wird mit Wasser aufgelöst und vor den Mahlzeiten getrunken.

Mein Wissen schrieb ich auf Empfehlung eines Arztes 1986 erstmals in einem Buch nieder. Mittlerweile gibt es schon drei, die vierte Auflage wird bald folgen.
Mein Leben stelle ich in den Dienst dieser Hilfesuchenden Menschen.
Regelmäßig besuche ich kostenlos die Sitzungen von Selbsthilfegruppen, die oft mehrere Stunden dauern. Mittlerweile gibt es auch eine Selbsthilfegruppe in Schönecken, hier treffen wir uns jeden 3. Donnerstag im Monat. "Ich mache das alles ehrenamtlich" um auch anderen Menschen zu helfen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer es ist mit diesen fasst unerträglichen Beschwerden zu leben.

Es ist wunderschön, wenn man wieder am öffentlichen Leben teilnehmen kann.
Ich wünsche allen Betroffenen gutes Durchhaltevermögen.

Maria Haas
Hauswirtschaftmeisterin
für Ernährung und Soziales

zurück

Miba-Klei Diätetik Vertrieb & Verlag Haas
Graf-Hartard-Strasse 23
D-54614 Schönecken   info@mibaklei.de
Hosting    Webdesign & Programmierung      Webdesign  HermesComputer