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Erfahrungsbericht 03

Beate Z. Selbsthilfegruppe Koblenz
Neurodermitis in den Augen

In meiner Jugend hatte ich schon bei den ersten Sonnenstrahlen des Jahres unter einer Sonnenallergie zu leiden.
Diese Sonnenallergie wurde durch Antiallergika behandelt und zurück gedrängt.

Zwischen meinem 40zigten und 41zigsten Lebensjahr verklebten mir immer wieder meine Augen. Die nächste Steigerung waren heftigst geschwollene Augen. Diese Symptome waren besonders in den Morgenstunden am schlimmsten.
Durch überreizte Nerven konnte ich nachts nur noch schlecht schlafen.

Morgens waren die Augen rot und dick zu geschwollen. In den Augen und auf den Augenliedern brannte es wie Feuer.
Alle Allergiemittel halfen nur kurze Zeit. Nach absetzen der Medikamente wurde es immer schlimmer. Mein Hausarzt verordnete für 5 Tage Cortison Tabletten. Nach dieser Einnahme bekam ich plötzlich Atemnot wie bei Asthma.

Der Hausarzt riet zu Allergietests. Eine praktische Ärztin, zugleich Heilpraktikerin führte verschiedene Tests durch. Auf folgende Stoffe sollte ich allergisch sein : Eigelb, Eiweiß, Weizen , Orangen-und Erbeeraroma. Diese Allergien wurden dann "gelöscht".
Doch auch nach dieser Maßnahme trat keine Besserung ein.
Nach vielen Arzt - und Heilpraktiker besuchen riet mir ein Augenarzt zur Ernährungsumstellung.

Aber wie ?

Durch einen glücklichen Zufall wurde ich im Mai 1997 auf eine Selbsthilfegruppe in Koblenz aufmerksam.

Ich war seelisch, geistig und körperlich ganz unten. Über Telefon nahm ich mit Fr. Haas Kontakt auf. Sie sagte mir mein Körper könnte übersäuert sein. Sie machte mir Mut und bat mich, zu ihr, in die Selbsthilfegruppe nach Koblenz zu kommen.

Bei meinem ersten Besuch war ich erschrocken, wie vielen Menschen es noch schlechter ging wie mir.

Gleich danach fing ich mit den Enthaltungen an. Nach 4 Wochen begann ich Miba-Klei zu mir zu nehmen. Die Augenlider habe ich immer wieder mit klarem Wasser abgewaschen und mit Hibitex eingecremt. Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich eine deutliche Verbesserung. Doch Überreaktionen machten es mir nicht  leichter. Durch konsequente Einhaltung der Ernährung und der Einnahme von Miba-Klei hatte ich es im August 1998 geschafft. Die Miba-Klei wurde langsam reduziert und die Ernährung wieder aufgebaut.

Heute 2004 geht es mir gut

Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals recht herzlich bei Fr. Haas bedanken. 
Sie hatte in meiner schweren Zeit immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge für meine Probleme.

Hoffentlich kann durch Fr. Haas noch vielen Menschen geholfen werden.

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