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Erfahrungsbericht 07

Tamara H. Selbsthilfegruppe Groß-Gerau
Unsere Tochter Tamara wurde am 25.08.1991 geboren. Sie hatte von Geburt an eine sehr trockene und zu Beginn rissige Haut. Im Krankenhaus führte man dies auf die Zeit der Obertragung von 6 Tagen zurück. Als unsere Tochter 6 Wochen alt war, hatte sie einen Ausschlag am ganzen Körper. Sie hatte auf ein spezielles Waschpulver eine starke Allergie. Nachdem wir das Waschpulver umgestellt hatten, verschwand diese Allergie. Zurück blieben vereinzelte rote, juckende Stellen an verschiedenen Zonen des Körpers. Der Hautarzt bestätigte die Vermutung des Kinderarztes. Diagnose: Neurodermitis. Mit verschiedenen Cortison-Präparaten, von denen wir die Wirkung bis dahin noch nicht kannten, wurde unsere Tochter über längere Zeit behandelt. Doch nach Absetzen der Präparate wurde die Haut um ein Vielfaches stärker befallen als zuvor. Also wurden die Salben immer wieder angewandt, im Wechsel mit cortisonfreien Salben. Im Sommer 1992 erfuhren wir durch Zufall von einer Selbsthilfegruppe in Groß-Gerau. Nachdem wir uns innerhalb der Gruppe informiert hatten, waren wir zuerst skeptisch. Nach der Meinung unseres Hautarztes, hatte die Krankheit auf keinen Fall etwas mit der Ernährung zu tun. Hier behauptete man das Gegented. Wir begannen dennoch mit der Ernährungsumstellung.

Beginn: 31. August 1992. In der ersten Woche mußten wir noch zweimal mit Cortison cremen, aber danach konnten wir mit Staunen einer Besserung zusehen. Während unsere Tochter grundsätzlich vorher sehr schlecht und unruhig schlief, wurde sie jetzt nachts ruhiger und gleichmäßiger. Die Haut bedurfte etwas längere Zeit bis man sichtbar eine gleichbleibende Besserung bemerkte. Doch der Allgemeinzustand war sehr viel besser. Wir benutzten nur noch eine Öl-Wasser-TeerCreme. Fast keine sonstigen Salben. Von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, ging es unserer Tochter schon viel besser.

Ab der 6. Woche der Ernährungsumstellung wurde Miba-Klei 3 x am Tag vor den Mahlzeiten gefüttert. Die Haut wurde nicht direkt besser oder schlechter. Nach der 1 0. Woche schlief sie zum Teil schon viel besser, die Haut war besser, sie war etwas gleichmäßiger.

Die Haut schwankte dann mal besser und mal schlechter, aber immer nur an vereinzelten Stellen. Seit der 24. Woche war die Haut die meiste Zeit gut. Zum Sommer hin entdeckten wir auch eine Sonnenallergie, die etwas schwieriger zu kontrollieren


aus dem Buch
"Neurodermitis/Psorias-Gelenkschmerzen/Stoffwechel" Maria Haas September 1997


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